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 Straßen innerhalb der Hauptstadt

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AutorNachricht
Zane Retsu
Marine - Flaggoffizier
Zane Retsu

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BeitragThema: Straßen innerhalb der Hauptstadt
Straßen innerhalb der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Mo 23 Mai 2011 - 23:36
#95140

das Eingangsposting lautete :

Dies sind die Straßen die durch die Haupstadt führen. Jedoch sind je Abgrenzung einige Wachen die aufpassen das nicht die Flaschen Leute in die Falschen Stadtteile kommen.
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AutorNachricht
Elyra
Revolutionäre
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BeitragThema: Re: Straßen innerhalb der Hauptstadt
Straßen innerhalb der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1So 4 Aug 2019 - 12:22
#263120

Schade. Am heutigen Tag schien Elyra nicht gerade vom Glück geküsst worden zu sein. Allen Anscheins nach war Shen, der rauchende Schwarzkopf, auch erst am heutigen Tage hier an Land gegangen. Er hatte absolut keine Ahnung wohin sie gingen, leider ging es aber auch der Blauhaarigen so. Ihre Beine trugen sie vorwärts, doch mit unbekanntem Ziel. Irgendwie war das nicht gerade der gewünschte Spaziergang, da bogen sie in eine Gasse ab. Sah scheuslich aus, doch so ganz bemerkte das die Revolutionärin nicht. Äußerliche Aspekte wie Sauberkeit oder eben Dreck waren relativ. Sie ließ sich davon nicht wirklich beirren, da hatte sie schon Schlimmeres gesehen und gerochen. „Nein, bin nicht von hier. Würd hier auch nicht leben wollen.“ Scherzte die Jungärztin und kratzte sich etwas am Hinterkopf als sie am Ende der Gasse dann drei Silhouetten wahrnehmen konnte. Anfangs dachte sie an Reisende, wie sie es waren, doch diese Hoffnung zerbrach wie ein Glas, welches auf den Boden fiel. Es waren Räuber, Rabauken oder wie auch immer sie sich nannten. Das Zweiergrüppchen blieb stehen während die drei Silhouetten immer näher kamen und mit jedem Schritt leichter zu erkennen wurden. Elyra verblieb stumm.

Vorerst überließ sie den Männern das Reden. Da kam auch schon die erste respektlose Aussage vom potentiellen Anführer dieser Bande. 50.000 Berry für Elly. Eigentlich kein schlechtes Geschäft, nur wäre die Revolutionärin auf einem Menschenmarkt wohl mehr wert. Sie kannte die ein oder anderen Praktiken, was man im Preis inkludieren konnte, doch da sie nur ein Mensch war – wie auch immer. Auch sie blickte nun über die Schulter und konnte zwei weitere Männer erkennen. War wohl ein unfairer Kampf, doch genau dies könnte lustig werden. Der Rüpel verwickelte Shen in ein kleines Gespräch, wohl eher in eine Forderung. Charmant, dass Shen die Navigatorin nicht sofort aufgab und sie gegen das Geld auslieferte, doch leider war das nicht die Antwort die dieser Hüne zu haben scheinen wollte. Was sollte die blauhaarige Tochter einer Sommerinsel denn nun tun? Sollte sie sich pseudoausliefern und Shen quasi vom Fadenkreuz runter ziehen, oder musste sie hier und jetzt ihre Kampfkünste unter Beweis stellen? Da die Männer bewaffnet waren, würde dies vielleicht sogar der Fall sein. Plötzlich bemerkte die Blauhaarige jemand auf den Dächern. Instinktiv sah sie nur mit den Augen rauf und konnte eine Person erkennen, doch die Sonne schien zu stark. War er ein Freund oder ein Scharfschütze? Dies war unklar, sie war wohl auf sich gestellt – plötzlich war dieser Schatten weg und eine männliche Stimme ertönte.

Sie sollten keine Angst haben, nicht die Hoffnung verlieren denn BeHope sei da? BeHope? Bihop? Bihowp – Was war das für ein Name, welcher Sprache entsprang jener? Jedenfalls bewegte sich der Maskierte und öffnete Shen und Elyra den Weg indem er die drei vor ihnen wegfegte. Nicht schlecht, staunen musste Elly aber dennoch nicht wirklich. Sie hätte das auch gekonnt, doch war es besser für sie als Phantom durch die Straßen zu ziehen. Solange niemand ihre Kräfte kannte, konnte sie unbeschwert hier reisen. Die zwei Männer hinter dem Duo hatte wohl eine zu niedrige Gehaltsklasse, denn die liefen wie erschrockene Hasen weg. Da wandte sich der Maskierte auch schon den Beiden zu. Sein Angriff von zuvor hatte einen Krater hinterlassen, schien beinahe so als wäre er ein Teufelsfruchtnutzer – doch stellte sich Elly auf dumm. Mittlerweile konnte sie das ja gut! „Danke, Unbekannter!“ kam über ihre Lippen gehuscht, dabei versuchte sie so erleichtert wie möglich zu klingen, denn immerhin war dieser BeHope ein Retter in letzter Stunde, der Ritter auf strahlender Stute in goldener Rüstung – oder so eine Farce. „Danke, dass du Shen und mich aus dieser Lage befreit hast.“ Fügte sie hinzu und musterte den Typen, welcher sich schützend vor die beiden Menschen stellte, auch obwohl die anderen Beiden beim Antlitz dieses Superhelden bereits die Füße in die Hände genommen hatten. Komisch sah er schon aus. Dieser Anzug – Gewöhnungssache, doch immerhin schien er kein Agent der Weltregierung zu sein. Vielleicht ein Kopfgeldjäger mit Komplexen, doch investierte die Jungärztin bei einer Prognose keine weitere Kraft. Der Typ würde bestimmt von alleine mit der Sprache rausrücken. „W-wie dürfen wir uns erkenntlich zeigen?“ war schließlich die letzte Frage der Blauen gegen den Superhelden, denn dieser war nun glasklar im Mittelpunkt – auch wenn’s nicht gerade das beste Outfit war.
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Shen
Zivilist
Shen

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BeitragThema: Re: Straßen innerhalb der Hauptstadt
Straßen innerhalb der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Mi 7 Aug 2019 - 9:17
#263244

Shen spürte, wie die Lage sich zuspitzte. Es war nur noch eine Frage von Sekunden, bis eine der beiden Parteien den ersten Zug machen würde. Doch so wie es aussah, würde es nicht die Blauhaarige sein. Elyras Aufmerksamkeit galt weder ihm noch den Männern vor ihnen sondern allem Anschein nach einem nahegelegenen Hausdach.
Trotz seiner Neugier, was so wichtig sein konnte, dass die junge Frau die unmittelbare Gefahr vor ihnen ignorierte, blieb die Aufmerksamkeit des Söldners auf dem kleinen Mann, dessen Brechstange noch immer gegen seine Brust drückte – er würde sich keine Blöße geben.
Die Muskeln des Kampfsportlers spannten sich, bereiteten sich auf den ersten Schlag vor, als er plötzlich eine Stimme aus der Richtung vernahm, in die seine Begleitung geschaut hatte.
Irgendwer oder irgendwas kündigte sich als „BeHope“ an und schon im nächsten Moment stürzte sich eine maskierte Gestalt auf die drei Männer vor ihnen. Überrascht von dem plötzlichen Auftauchen einer weiteren Person ließ der Kleine von Shen ab, um sich der neuen Bedrohung zu stellen – ein Versuch der sich als zwecklos entpuppte. Irgendwie gelang es dem Fremden in der Luft zu manövrieren und die drei Gauner mit brachialer Kraft durch die Gegend zu schleudern.
Ohne einen Moment zu vergeuden brachte sich der Neuankömmling zwischen Shen und Elyra und die verbliebenen Schläger mit der Ankündigung, dass sie nun keine Angst mehr haben bräuchten, da er jetzt da sei und sie beschützen würde.
Das Auftreten und die Ansage schienen bei den Zwillingen Eindruck geschunden haben. Sie nahmen die Beine in die Hand und suchten das Weite, ohne zurückzublicken oder sich um ihre Kameraden zu kümmern.
Shens Meinung zum Auftritt des „Helden“ war zwiegespalten. Einerseits musste er sich jetzt die Hände nicht schmutzig machen. Andererseits war dem Kampfsportler damit eine gute Gelegenheit entgangen mehr über Elyra zu erfahren.
Tatsächlich verhielt sich die Blauhaarige ganz anders als der Söldner es erwartet hätte. Sie bedankte sich bei dem Fremden für ihre Rettung und verhielt sich wie ein unschuldiges, fast naives Mädchen. Hätte Shen sie hier zum ersten Mal getroffen, hätte er es der Blauhaarigen, ohne zu zögern abgekauft. Aber das Wissen um ihr verhalten in der Bar ließ ihn stutzen. Wieso auf einmal das schüchterne Verhalten?! Was versprach sie sich davon? Nichtsdestotrotz entschied er sich das Spiel seiner Begleiterin mitzuspielen. Deshalb wandte er sich zu dem Neuankömmling und betrachtete ihn etwas genauer Der Fremde trug ein grünes Ganzkörperkostüm, das für den Geschmack des Schwarzhaarigen etwas zu eng anlag. Aber wer war er, den Stil anderer zu verurteilen. Der „Held“ war in etwa so groß wie der junge Kampfsportler und sein Gesicht versteckte sich hinter einer Halbmaske, was seinem Lächeln etwas Bizarres verlieh.
Danke! Das wäre fast ins Auge gegangen!“ Shen legte genau so viel Aufrichtigkeit in seine Stimme, dass der Neue ihm die Dankbarkeit abkaufen konnte. Wie zur Beruhigung nahm der junge Kampfsportler einen Zug von seiner Zigarette und stützte sich an der nächsten Hauswand ab.
Was hatte es mit diesem komischen Kerl auf sich und woher kam der plötzliche Charakterumschwung von Elyra?
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Kei
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BeitragThema: Re: Straßen innerhalb der Hauptstadt
Straßen innerhalb der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Di 13 Aug 2019 - 17:50
#263480

"BeHope, beziehungsweise Burning Hope ist mein Name."
Kei schüttelte es innerlich, er hatte sich so langsam daran gewöhnt nicht mehr seinen richtigen Namen zu verwenden, doch irgendwie hatte das was befremdliche, so routiniert es nun schon war, dass er sich selber schon nicht mehr beim richtigen Namen nannte, doch dies ließ er nicht nach außen tragen, er behielt sein sanftes Lächeln und nickte zu den beiden. Es war ein bestätigendes Nicken, was leicht ins verlegene rutschte, da er immer noch nicht so gut mit solch einem Lob klar kam, gerade von Damen.
Er sah die Dame an und sah sofort Luana, was war mit ihm, dass er sie sah, wenn er andere ansah. Er konnte es sich nicht erklären, was er machen sollte, doch eins stand erst einmal fest.
Weiter machen! Und auf ein Wiedersehen hoffen

"Das ist mein Job, also nichts zu danken. Ich freue mich, dass euch nichts passiert ist, dass waren ja wirklich finstere Leute."
Er sah hinter den davon eilenden Männern hinter her und schüttelte nur den Kopf, die würden so schnell erst einmal nicht mehr so etwas tun, daran glaubte er stark.
Was erhoffen sich solche Leute von solch einer Tat? Das kann sie doch auch nicht kalt lassen, wenn sie solch unschuldige und wehlose Leute ausrauben, oder?
Deren Gedanken, was sie sich davon erhoffen und was es ihnen wirklich bringt, dass ist einfach nicht wirklich für mich ersichtlich.

Er sah zu den beiden und lachte dann verlegen auf.
"Ähm, aber erst einmal, wie heißt ihr denn?
Was macht ihr in solch einer Gasse und wisst ihr, was die von euch wollten? Gibt es hier viele von diesem Schlag?"

Er reibte sich leicht am Hinterkopf, vor lauter Superhelden-sein hat er das ganz normale vergessen. Er hatte nur über die Tat nachgedacht und gar nicht mehr nach dem Namen der gefragt, die er gerettet hatte, dies war ihm wirklich sichtlich peinlich und er ging nervös von einem auf den anderen Bein.
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Elyra
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BeitragThema: Re: Straßen innerhalb der Hauptstadt
Straßen innerhalb der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Mi 14 Aug 2019 - 11:37
#263489

Burning Hope hatte sie also gerettet. Dieser Name entsprang wohl direkt einem Buch über Liebe, oder auch anderweitiger Literatur. Wie auch immer, für Elyra spielte es keine Sache. Sie war froh, dass sie ihre geheimen Techniken nicht an den Tag legen musste. Es wären wohl viele Fragen seitens von Shen entstanden und wohl auch der selbsternannte Superheld hätte Fragen gehabt, würde eine zierliche Person die Gruppe voll Männer im Alleingang besiegen. Manchmal war ihr doppelseitiges Leben eine Qual. Jedenfalls bedankte sich auch Shen beim Unbekannten. Elegant nahm er einen Zug von seiner Zigarette und lehnte sich an der nächsten Hauswand an, während die Blauhaarige quasi inmitten des Weges stand. Ein schneller Blick gen Shen, anschließend warf sie ihre Aufmerksamkeit wieder dem Gelbmaskierten zu. Dieser schien sich zu freuen, dass ihnen nichts passiert war und war froh, dass er helfen konnte. Gleichzeitig fragte er aber auch nach ihren Namen und deren Intention. Was hatten unschuldige Bürger in so einer Gasse verloren? Das war in der Tat eine interessante Frage. Wie kamen sie überhaupt in diese Gasse? Ein erneuter Blick gen Shen, ein leichtes Lächeln war auf ihren Lippen zu vernehmen, ehe sie gen BeHope mit den Schultern zuckte. „Gute Frage.“ Kam über ihre Lippen gehuscht.

So ganz genau wusste es wohl weder Shen, noch Elyra wie sie hierher kamen. Zwar wussten sie ein ungefähres Ziel, doch der Weg dahin war wohl der Falsche. „Wir sind wohl falsch abgebogen.“ Scherzte Elyra und versuchte irgendwie glaubwürdig zu wirken. Sie hasste Momente in denen ihre verdeckte Identität zum Vorschein kommen könnte. Zwar hatte sie das damals – also vor wenigen Wochen – mit Hazel auf Greenhaven gut gemeistert, doch das hier war ein komplett anderes Szenario. Sie durfte keine Fehler machen. Früher oder später würden ihre Verbündeten schon einen Schritt gen Öffentlichkeit machen – bis dahin musste sie unbedingt bereit sein! Als Aufwärmübung hätte der Kampf gegen die Männer wohl nicht geschadet, doch mit diesem Ergebnis war sie schlussendlich auch nicht unzufrieden. Plötzlich flog eine Postmöwe über die Gasse und ließ ein Exemplar der neuen Zeitung fallen. Grazil fing die Revolutionärin das wertvolle Stück Papier auf und konnte schon auf der Titelseite eine wunderbare Nachricht erkennen. Sie schluckte schwer, las allerdings für den Moment noch nicht mehr. Sie steckte die Zeitung in ihr schwarzes Turnsackerl und lächelte gen Männer.

„Sie wollten mich für 50.000 Berry kaufen.“ Sprach sie seelenruhig und sah gen Shen. Der Raucher hätte sie bestimmt beschützt. Er war vielleicht ein Zivilist, doch würde er es zulassen, dass jemand eine Frau schlagen würde? BeHope und Shen würden ein super Team abgeben. Vielleicht konnte man die beiden irgendwie miteinander ins Gespräch verwickeln, sodass Elly an einem sicheren Ort die Zeitung lesen und analysieren konnte. „Leider muss ich dich schon bald verlassen, Shen. Würdest du mich noch bis zur Hauptstraße begleiten? Dann fühle ich mich beschützt.“ Lächelte sie breit gen Shen, sah anschließend zum Maskierten. „Als Dank könntet ihr doch einen Trinken gehen, oder nicht?“ warf sie in den Raum. Wahrscheinlich war Kei besser im Trinken von Whiskey als Elyra es war. Ein wunderbarer Saufkumpane für Shen, oder nicht? Taten Superhelden denn nicht alles um die Leute vor Unheil zu beschützen? Würde BeHope also nicht mit Shen trinken, würde dieser ihm ja den Qualen der Nüchternheit aussetzen. Und dies wäre… skandalös…
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BeitragThema: Re: Straßen innerhalb der Hauptstadt
Straßen innerhalb der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Fr 30 Aug 2019 - 21:08
#264099

Es verging etwas Zeit. Sowohl Shen als auch Kei hatten die Blauhaarige zum Hafen begleitet. Eigentlich wäre das gar nicht nötig gewesen, allerdings bestanden die beiden Männer darauf. Wieso sollte sie auch die Hilfe von zwei edlen Samaritern ablehnen? So lief sie zumindest nicht in die Gefahr sich erneut zu verlaufen. Wenngleich der Spaziergang bis kurz vor dem Hafen ruhig verlief, verabschiedete sich Shen kurz vor dem Ende. Anscheinend hatte er hier noch etwas zu tun. Mit einem freundlichen Händedruck und einem Lächeln verabschiedete sich die Revolutionärin vom Raucher, ehe sie mit Kei die letzten paar hundert Meter zurücklag. „Ich danke dir, BeHope.“ Sprach sie mit einer freundlichen Stimme und warmem Unterton. Der Superheld war ein netter Typ, auch wenn die Verkleidung etwas zu over the top war. Doch machte sich die Blauhaarige daraus nicht wirklich viel.

Gute Menschen gab es in vielen Ausgaben. Und wenn sich der Mensch hinter dieser Fassade als Superheld wohl fühlte, wieso sollte er seinen Tätigkeiten nicht nachgehen? Besser ein netter Zivilist wird beschützt als irgendwo ausgeraubt. Beinahe schon hatte das Elly hier am eigenen Leib erfahren müssen, auch wenn sie die Angreifer wohl in die Flucht geschlagen hätte. Sanft wehte der Wind in die Richtung aus welcher sie kamen. Ließ das Haar der Jungärztin leicht tanzen. Beide schritten mit einem angenehmen Tempo gen Hafen. Oder zumindest hoffte die Navigatorin, dass sie dorthin unterwegs waren. BeHope kannte sich bestimmt aus. Ein Superheld würde doch niemals die Orientierung verlieren, oder? „Entschuldige die Frage, aber warst du immer schon BeHope?“ fragte Elyra den Superhelden mit einem Lächeln. Interessieren tat es sie allemal. Wann kam der Geisteswandel um einen Superhelden zu spielen? Oder sich gar als Superheld zu sehen? Das als sein jetziges Leben zu haben. So eine Person war bestimmt ein guter Rückhalt als Freund. Nach ungefähr fünf Minuten des Marschs, kamen die beiden dann ins Hafengebiet. Die Möwen kreisten um die Fläche, ein hektisches Treiben war schnell zu vernehmen. Der Hafen war schön, wenn auch nicht so voll wie der von anderen Inseln es vielleicht war. „Ich glaube, dass ich den restlichen Weg alleine schaffe. Ich werde schon eine Mitfahrgelegenheit finden.“ Scherzte Elyra und lächelte dem Typen zu.

„Hier, solltest du mal Hilfe brauchen.“ Sprach sie offen und ehrlich zum Superheld und kritzelte mit einem schwarzen Filzstift an die Innenseite des Handgelenks ihre Nummer von der Teleschnecke. „Wählst du diese Nummer, erreichst du mich auf meiner Teleschnecke. Vielleicht plaudert man mal.“ Meinte sie mit großem Interesse in seine Person. Es war schlichtweg nicht üblich einen Superhelden anzutreffen, auch wenn es jene in Echt nicht gab. Zumindest nicht mit Cape und so. Die wahren Helden trugen normale Kleidung und hoben sich nicht aus der Gesellschaft ab. Jeder Bürger, jeder Arbeiter war ein Held, auf seine eigene Art und Weise. „Noch einmal, danke. Ich würde mich freuen, wenn wir uns irgendwann wiedersehen. Vielleicht darf ich dann sogar hinter BeHope schauen.“ Scherzte sie, schenkte dem Maskierten ein Lächeln. „Sollte ich es vorher vergessen haben. Elyra Kuijpers, mein Name. Wer weiß, vielleicht trifft man sich per Zufall mal wo, haha!“ lachte sie etwas auf und verabschiedete sich anschließend mit einer Verabschiedung vom Superhelden, wartete noch solange bis der Superheld auch alles ausgesprochen hatte, was er wollte. Immerhin war sie kein Rüpel, welcher sich einfach aus dem Staub machte.
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BeitragThema: Re: Straßen innerhalb der Hauptstadt
Straßen innerhalb der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1So 1 Sep 2019 - 10:47
#264165

Und so gingen sie, die zufällig auf einander gestoßen waren, auch schon zurück, viel blieb dem Superhelden wohl nicht von den Geretteten, umso wichtiger war es ihm wenigstens noch dieses kurze Stück mit Ihnen zu gehen. Er kannte sich hier etwas aus, von oben, von den Dächern aus hatte er schon viel gesehen. 
Vielleicht war er zu naiv, vielleicht hätte er vieles hinterfragen sollen, doch er machte sich keine Gedanken über die, die er gerettet hatte, für ihn waren sie Leute ihn Not und als diesen hatte er Ihnen geholfen, als diese begleitete er sie nun. Das Einzige, was ihn nicht loslassen wollte war das, was die Blauhaarige nebenbei, ganz seelenruhig zu ihm sagte.
„Sie wollten mich für 50.000 Berry kaufen.“
Diese Worte gingen durch seinen Kopf und sie waren so unverständlich für den Menschenfreund und nun Superhelden. Er konnte gar nicht anders, als sich darüber den Kopf zu zerbrechen.
Menschen verkaufen, wie kann so etwas möglich sein? Wie kann sie so seelenruhig dabei sein? Ist es die Erleichterung oder kann sie es sich auch nur nicht vorstellen, so wie es mir schwer fällt?
Er rätselte und rätselte, er hoffte, dass er so etwas nicht mehr sehen müsste und wenn, würde er so etwas bekämpfen, Sklaverei, Menschenhandel, so etwas wollte er nicht mehr sehen, er glaubte an die Menschlichkeit und vor allem wollte er den Menschen Hoffnung geben, sie sollten alle frei sein. Und so schloss er dieses Thema erst einmal für sich ab, er wollte nicht weiter darüber nachdenken und schon gar nicht die Laune der anderen damit vermiesen, er behielt es für sich und schloss für sich diese Entscheidung, den Kampf dagegen aufzunehmen.

"Keine Ursache, wie gesagt, dass ist das was ich nun bin.
Ich kann gar nicht anders als anderen zu helfen."

Er lächelte der jungen Dame zu, ihm gefiel es mit ihr zu reden, er erinnerte ihn an Luana, schmerzlich. Ihm wurde klar, dass die Einsamkeit immer wieder an ihm nagte und es ihm immer schwerer fiel, doch er hielt durch, für sein Vorhaben.
Als wieder einmal sein "Altes Ich" angesprochen wurde, stockte er. Er kratzte sich verlegen am Kopf, er wusste nicht, was er darauf antworten sollte, er würde nie lügen, doch hatte er in den Comics, die ihn zu alledem motivierten immer gesehen, dass die Helden ihre Identität aus Sicherheit und zum Schutze ihrer Arbeit geheim hielten, so auch er wollte diesen Weg der Anonymität bestreiten, auch wenn er merkte, dass dieser Pfad, der Pfad der Einsamkeit war, für den er eigentlich nicht geschaffen war.
"Ich kämpfte schon immer für die Freiheit und die Sicherheit der Menschen, wenn es das ist, was du meinst. Ein wahrer Superheld bin ich jedoch erst seit kurzem. 
Ich musste etwas in meinem Leben ändern, den Leuten wirklich helfen, deswegen bin ich jetzt so wie ich bin. Der Weg, den ich davor gegangen bin... Ich kam damit nicht mehr zurecht, man muss sich wohl fühlen und das tun, was sein Herz sagt und mein Herz brennt nach Hoffnung und Freiheit."

Wieder merkte man, als er sich an die Brust fasst, wie es wärmer wurde, er setzte öfters seine Teufelskraft ein um seinen Worten mehr Nachdruck zu verleihen.
Er dachte kurz zurück an die Zeit, in der er den Rock der Marine trug, unter der Möwe diente und von einem Marineschiff aus für die Sicherheit der Welt kämpfte. Er erinnerte sich an tagelangen Aufenthalten auf den Schiffen, ohne dass was passierte, Patrouillen während Tausende Menschen litten.
 Es war das Richtige, ich folgte meinem Herzen.

Als Elyra Kuijpers, wie sich die junge Dame vorstellte, ihm dann ihre Nummer in die Hand drückte, wurde der kostümierte junge Mann rot vor Verlegenheit, er wusste nicht, wie er reagieren sollte, er stand da und sah sie verdutzt an.
"Danke"
Es brauchte eine Weile, bis er das raus drücken konnte, so sehr war seine Brust zugeschnürrt gewesen.
"Vielen Dank, ich werde mich mal melden, versprochen."
Er lächelte leicht, wollte nicht übertreiben, tief in ihm freute er sich sehr und dankte der Fremden noch viele Male mehr.
Ich bin doch wirklich ein erbärmlicher Mann.
Dieser Tatsache stellte er sich wieder einmal. Er hatte oft Angst sich falsch zu verhalten und Damen zu verschrecken, woher dies auf einmal kam, verstand er selber nicht, es kam mit dem Treffen zwischen Luana und ihm, er verstand noch nicht, was dort auf dem Schiff und in der Stadt passiert ist, doch es hatte den Helden schon etwas verändert.
Er lachte mit ihr, vielleicht zeigte er ihr wirklich irgendwann sein wahres Ich, er fragte sich noch einmal, ob dieses Geheimhalten, wirklich was für ihn war.
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BeitragThema: Re: Straßen innerhalb der Hauptstadt
Straßen innerhalb der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1So 1 Sep 2019 - 12:36
#264173

Anscheinend hatte der Superheld schon länger die Intention den Anderen zu helfen, wobei er als echter Superheld echt seit einer kurzen Zeit unterwegs war. Was auch immer seine Intentionen waren, hoffentlich würde ihm kein blutiges Schicksal erwarten, dafür wirkte BeHope einfach zu nett. Doch leider waren es oftmals die Netten, die auf die grausamsten Arten und Weisen ihr Leben beendet bekamen. Sie hoffte wirklich innig, dass sich der Maskierte von unnötigen Ärger fernhielt und irgendwann seine Liebe fand, ein schönes Leben leben durfte. Vor allem da es schon ziemlich süß war wie der Maskenträger eine peinliche Pause hatte, als wüsste er als souveräner Superheld nicht, was er sagen sollte. „Hehe, nichts zu danken. Bitte, pass auf dich auf. Die Welt ist grausamer, als sie zu scheinen mag.“ Sprach sie noch mit einem Lächeln zum eigentlich Unbekannten. Hoffentlich konnten ihre letzten Worte ihm zur Vernunft bringen. Die Welt brauchte keine Superhelden die ohne Wenn und Aber ihr Leben riskierten. Diese Welt brauchte mutige Männer und Frauen, die sich auf viele Arten und Weisen gegen das Regime der Weltregierung und deren Marionetten wehrten. Es brachte nichts eine gute Seele am Schlachtfeld zu verlieren, wenn wo anders tausende ohne wahrer Führung waren.

Sie schenkte ihm ein Lächeln, verbeugte sich traditionell mit aller Höflichkeit, ehe sie sich von BeHope abwandte und langsam ihrer Wege gen Hafen ging. Ihr schwarzes Turnsackerl geschultert war sie nun auf der Suche nach den Leuten der Revolution. Sie hatte den Zeitungsbericht angelesen, doch musste sie ihn auch noch exzessiv analysieren. So kam es dazu, dass sie nach etwas Fragen hier und Da ein Schiff fand, welches sie zu ihrer nächsten Haltestelle bringen sollte. Einer Insel in der Grand Line. Dort, wo bald eine Krönung stattfinden sollte. Adamathia konnte sich diese Insel schimpfen. Sie musste sich diese Insel anschauen, vielleicht könnte sie mit der Kraft der Revolution dort irgendwann etwas erreichen, das Leben der etwaigen Armen verändern. Noch am selben Tag legte das Schiff aus dem Hafen aus und die Reise für die Blauhaarige begann. Ein kurzer Aufenthalt auf Adamathia, allerdings konnte sie nicht wirklich etwas erreichen, dafür fehlte ihr die Zeit. Ihre Reise ging weiter, wenn auch noch ohne klares Visier. Außerdem hatte sich Hazel auch noch nicht bei ihr gemeldet. Hoffentlich ging es der Botanikerin gut. Auf dem Schiff hatte sie genügend Zeit um die Zeitung zu analysieren und neuere Ausgaben ebenso zu verschlingen. Ihre kleine Kajüte glich schon fast ihrer Wohnung auf Greenhaven Port. Überall ausgeschnittene Zeitungsartikel, Verbindungen hier und da. Sie fühlte sich schon wie ein waschechter Agent der WR, nur eben, dass sie für das Gute in dieser Welt kämpfte und nicht die Ärmsten der Armen unterjochte und falsche Wahrheiten an die Bevölkerung brachte.
Timeskip: 1 Monat
|Tbc: Event - Adamathia|

Timeskip: 2.5 Wochen
|Tbc: Sunlit Shore|
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BeitragThema: Re: Straßen innerhalb der Hauptstadt
Straßen innerhalb der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Di 17 Sep 2019 - 22:40
#266476

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Verflixt, verdammter, Kackmist! Wie dumm muss man sein. Wie blöd! Argh. Verdammte Axt. Wie konnte man echt so orientierungslos sein? Ein hoffnungsloser Fall eben. Und doch ärgerte es die ehemalige Tenryuubito diese unzulänglichkeit ihres sonst so perfekten Wesen. Aber gerade dieser Makel hatte sie hierher geführt. In einen der Blues. Tolle Wurst. Wenigstens war es ein  Königreich auf dem sie anlegte. Erst in ein paar Tagen würde sie ein Schiff hier rausführen und in dieser Zeit wollte sie sich amüsieren. Zu lange war sie auf einem Schiff gewesen. Gut es war jetzt nicht sonderlich langweilig, denn sie wusste sich stets zu beschäftigten aber auch nicht wirklich produktiv.

Aber zurück zum jetzt. Ihre Abenteuer sollte auf Goa beginnen also lassen wir es beginnen. "Ich brauch dringend was zu essen und ein Bad und neue Kleidung. Kann ja nicht so schwer sein was zu finden. sprach sie mit sich selbst und schlenderte durch die Straßen des Königreichs. Ob sie um eine Audienz beim hiesigen Herrscher bitten sollte? Obwohl eigentlich sollte er um Audienz bei ihr bitten. Das würde der Ärztin gefallen, ein diabolisches grinsen schlich sich in das Gesicht der Piratin. Nun brauchte sie nur noch jemanden zum spielen. Also nicht für körperliche Spiele sondern eher auf einer geistigen Ebene. So schlenderte sie erhaben an ein paar Ständen vorbei.

Leider gerieit sie an den falschen oder naja wurde beim stehlen von einem Apfel erwischt. Man konnte sich ja auch anstellen, es war ein verfickter Apel und noch nicht mal ein schöner, wenn sie sich den Stand so anschaute war auch der Besitzer nicht wirklich schön aber das sei mal dahingestellt. Also nahm sie die beine in die Hand und floh und rannte dabei einfach in einen Kerl hinein. "Autsch, alter kannst du nicht aufpassen? Was stehst du da so dumm rum! Moah. Das tut weh. Das heißt Entschuldigung... Jetzt erst schaute sie ihn an. Und musste sich ein lachen verkneifen was war das bitte für ein Aufzug. " Was ist denn mit dir nicht richtig? Wurdest du überfallen oder was soll das da darstellen?" Bingo ein Opfer war gefunden
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Kei
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BeitragThema: Re: Straßen innerhalb der Hauptstadt
Straßen innerhalb der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Fr 27 Sep 2019 - 9:52
#267286

Kei war in Gedanken, er war bei sich, bei der Fremden, die sich als Elyra vorgestellt hatte und natürlich immer noch bei Luana, die ihn zurück gelassen hatte.
Er schlenderte durch die Gassen, auf der Suche nach etwas neuem, nach einer Aufgabe, nach einem Sinn.
Was mache ich jetzt?
Weiter ziehen, weiter alleine umher pilgern? Ist das Leben eines Superhelden so einsam? In den Heften strahlten sie vor Freude, doch waren sie scheinbar einsam und mussten mit dem kämpfen, womit auch ich jetzt kämpfen muss.
Was soll ich tun?

Mit einem falschen Strahlen ging er weiter, an dutzenden Leuten vorbei, die ihn nur mit Verwirrung ansahen. Viele drehten sich weg oder versuchten den doch sehr bizarr wirkenden jungen Mann zu ignorieren.
Und so geschah es, ganz in Gedanken versunken knallte er mit einer Frau zusammen. Er war sehr verwirrt, versuchte ihr sofort zu helfen, er achtete darauf, dass sie nicht hin fiel und war sehr um ihr Wohl besorgt. Man sah in seinen Augen, wie leid ihm dies tat und wie peinlich dies für ihn war, sein Kopf lief rot an und man meinte sogar ihn glühen und dampfen zu sehen.
"Oh entschuldige.
Ist alles in Ordnung, es tut mir so leid.
Sorry, das wollte ich nicht. Ist alles gut?
Ich hoffe du hast dich nicht verletzt."

Die Worte überschlugen sich und er wusste gar nicht, womit er anfangen sollte. Immer noch wollte er ihr irgendwie helfen, er stand da sehr hilflos, auch noch nachdem er sich dreimal vergewissert hatte, dass ihr nichts passiert ist.
Dass sie ihn wegen seines Aufzuges so ansprach, ganz forsch und das alles mit einer Beleidigung abrundete, übersah er, er war noch viel zu besorgt und zudem machte er sich nichts aus solchen Worten, auch denen die ihn so ansprachen antwortete Kei ruhig und mit seiner normalen freundlichen Art.
"Ich bin BeHope, ich bekämpfte das Böse und die Ungerechtigkeit. Ich bringe Hoffnung zu jedem der Hoffnung braucht und bin die Flamme, die in jedem entzündet wird, der sonst kein Funken mehr in sich trägt. Ich bringe Licht in diese durch Angst finster gewordene Welt."
Er sprach auf einmal ganz selbstbewusst, nicht mehr unsicher und voller Scham, seine Brust schwellte an und er machte sich ganz groß, sein Strahlen schien noch heller und man meinte wirklich, dass er nun ganz glühen würde.
Natürlich merkte er, dass dies eine Ladung zu viel war, er doch etwas übertrieben hatte, mit der Pose, aber auch mit den Worten. So verfiel er schnell wieder in seiner verlegen Haltung, Arm hinter dem Kopf und am Hinterkopf kratzend, während er verlegen seinen Gegenüber angrinste.
"Ähm, ja der bin ich. Und wer bist du?"
Er sah sie mit einem Lächeln an, konnte aber nicht so lange den Blick auf sie richten, bei Frauen tat er sich doch seit dem Treffen mit Luana schwer und so sah er über ihre Schulter hinweg und sah, wie ein wütender Marktstandbesitzer die Straße hinauf eilte und auf die Fremde deutete.
"Kennst du den Mann?"
Kei deutete auf den Mann, der immer näher kam und war sichtlich verwirrt, irgendwie war bis jetzt jedes Treffen mit einer Dame sehr speziell.
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Verita
Piratin
Verita

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BeitragThema: Re: Straßen innerhalb der Hauptstadt
Straßen innerhalb der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Sa 28 Sep 2019 - 17:55
#267368

Was ging dem mit diesem Typen ab? Kurz erwachte die Ärztin in ihr, wollte ihn einweisen lassen. Oder sein Gehirn öffnen nur um zu sehen was mit seinen Windungen falsch war.  Doch der viel größere Teil von ihr wollte spielen und ihm zeigen wie schamlos Menschen solche Ambitionen ausnutzen konnten.  Und warum leuchtete er dabei so? Hatte er seinen Anzug mit einem fluorizierden Mittel versetzt? Nein das würde nicht den selben Effekt machen zumal es eher von seiner Faust ausging. Ein Geheimnis das es zu lüften galt. "BeHope? Was ist das ein Deckname? So kleines Ego um mir einen vernünftigen Namen zu nennen?" Jaja das Gewäsch hatte sie verstanden und sicherlich mag es vielen Menschen Hoffnung geben, doch nicht jemanden wir ihr. Sie brauchte keine Hoffnung, sie war besser als die meisten Lebewesen auf dieser Welt. Wenn ihr etwas nicht passte, musste es zu ihrem wohlgefallen verborgen werden. Aber das war jetzt nicht wichtig. " Aber gut BeHope. Ich bin Verita de la Costa-Barranca.. Nenn mich ruhig Verita. Vielleicht-" Welch Arroganz ihren vollen wohlklingenden Namen zu nennen, sie wollte ihr Spiel beginnen als der nervige Obsthändler ihr in die Parade fuhr. Sie aufgebracht irgendetwas von Diebin rief.  Verita hingegen, nahm den Apfel biss genüsslich rein und grinste unschuldig. Zuckte noch mit den Schultern. "Er glaubt ich hab ihn bestohlen. Hab ich gar nicht nötig, die paar Berrys hab ich ihm gegeben." Eine eiskalte Lüge, sicherlich hatte sie ihn bestohlen. Als er dann schnaufend vor ihnen zu stehen kam, wollte Verita erst ihre Waffe ziehen und ihm das Gehirn raus pusten für solch eine böse Behauptung. Aber sie hatte ja doch gerade den Gerechtigkeitsvernarrtigker gefunden, sollte er gleich mal beweisen was er drauf hatte. Sie schützend hinter seinem Rücken versteckend und dabei an ihn lehnend lugte sie zu dem Verkäufer. "Ich habe  bezahlt! Mein hart erarbeitetes Geld, ich würde nie! Ihre ganze Körperhaltung hatte sich verändert strahlte sie nun Angst aus. Gott sie würde es sich selbst glauben wenn man davon absah das ihr ganzes äußeres eher jemanden entsprach der durchaus mehr Geld sein eigen nennen konnte. Verita war zwar knapp bei Kasse. "Diese kleine Mistgöre! Ich lass mich nicht beklauen! Ehrlichen Bürger stehlt man nichts. Warum seid ihr dann weggerannt!" Der Mann tobte. Verlangte die Freigabe von Verita damit er sie zurechtstutzen konnte oder gar andere Dinge mit ihr anstellen. Die Piratin indes genoss dieses Spiel,  war gespannt was der Held jetzt tat, leise wimmerte sie. Hach sie war ja so unschuldig.

Und um den ganzen eins draufzusetzen ließ sie die Apfelreste fallen und zu dem Verkäufer rollen.  Upsie.
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Kei
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BeitragThema: Re: Straßen innerhalb der Hauptstadt
Straßen innerhalb der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Mi 2 Okt 2019 - 16:39
#267612

Kei ging nicht auf die Stiche ein, ihm machten sie nichts, es gab Dinge, die ihn auftreten, solche kleine Spielereien gehörten jedoch nicht dazu. Er blendete es einfach aus und beantwortete ihre Fragen, höflich und nett und das alles noch mit einem Lächeln, einem Lächeln, welches ehrlich gemeint war, denn er freute sich immer über neue Bekanntschaften und insgesamt dass er nicht alleine war.
"BeHope steht für mehr, es ist einprägsam und ist unbefleckt. Ein neu Anfang als Superheld. Außerdem hat doch jeder gute Superheld einen solchen Namen."
Am Anfang war er noch "ernst", doch zum Schluss fing er dann schon wieder an zu lachen und sich etwas beschämt am Kopf zu kratzen. Man merkte, dass er Spaß am Leben hatte, sich selber gerne auf die Schippe nahm, vielleicht oft auch eher unabsichtlich, er konnte über sich und alles lachen, eine Frohnatur, das Gegenteil von der jungen Dame ihm gegenüber.
"Schön dich kennen zu lernen Verita."
Er wollte weiter ausholen, mit ihr noch sprechen, doch dann über schlugen sich auch schon die Ereignisse.
Der Verkäufer kam bei ihnen an, beschwerte sich lauthals und Verita stritt nur alles ab.
Was ist das nur für eine Frau?
Sie ist selbstsicher, eine wirklich starke Frau. Sie weiß was sie will und kann sich sehr deutlich ausdrücken. Doch sagt sie wirklich sie Wahrheit?
Warum sollte er lügen? Warum sollte sie lügen?
Sie ist kein zahmes Lamm, aber eine Diebin?

Kei war sehr überfragt. Dass Verita ihm indirekt den Ball zu gespielt hatte und ihn jetzt urteilen ließ, ließ ihn etwas verdutzt da stehen. Er dachte scharf nach, sah zwischen den beiden hin und her und bemerkte natürlich wie sie den Apfel, oder das was von ihm übrig war, fallen ließ.
"Nachdem was ich gehört habe und nach dem zu Urteilen, was ich da sehe."
Er deutete auf den Apfel und sah Verita tief in die Augen. Er versuchte an ihr Herz zu appellieren.
"Sag mir, warum bist du weg gerannt Verita?
Das passt alles nicht zusammen. Wenn du ihn wirklich bestohlen hast, so geb ihm seine Berry."

Während dessen sah sich Kei immer wieder um, er wollte sehen, ob noch mehr Leute dem Spektakel zu sahen und vor allem, ob nicht irgendwer das alles mit angesehen hatte.
Was möchtest du Verita?
Was tust du hier?

Diese Frage stand ganz oben in seinem Kopf.
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BeitragThema: Re: Straßen innerhalb der Hauptstadt
Straßen innerhalb der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Mi 2 Okt 2019 - 20:53
#267626

Dieser BeHope war ja echt verrückt. Und scheinbar war ihm das auch bewusst oder was sollte das unsichere Getue. Sei es drum, sie wollte ihren Spaß und das mit ihrer neuen Bekanntschaft der sich gleich als Richter versuchte.  Uh das sah ja nicht gut aus für sie. Hatte er sie durschaut oder sah sie einfach zu frech aus als das man ihr glaubte? Oh wäre das nicht etwas voreingenommen? Sollte ein Held da nicht anders an solch eine Sache heran gehen.

Zugeben das sie gestohlen hatte würde sie nicht. Wozu auch. Es war ein Apfel. Bitte, das machte ihn doch nicht arm. Kokett erwiderte sie den Blick des vermeitlichen Superhelden ließ ihn nicht darin lesen, dass sie log, nein. "Er hat mich gleich angeblafft. Darauf hab ich keinen Bock. Ich-" Herb wurde sie unterbrochen von dem Händler der sein Recht forderte. Es ging ihm nicht um sein Geld, obwohl das auch, sondern viel mehr darum das man ihn nicht bestehlen sollte. "Du kleine Schlampe! Ich zieh dir das Fell über die Ohren! Das lasse ich mit mir nicht machen.  Ich sollte einer Diebin und dreisten Lügnerin wie dir die Hand abschneiden, damit du lernst das man das nicht tut." Damit packte er die Ärztin grob und zog sie zu sich. Zumindest so der Versuch denn die Schönheit ließ sich nicht von jedem so ankrabbeln. Wie armselig. Wegen eines Apfels. Wegen so einer Prinzipienscheiße? " Langsam entzog sie sich dem Händler,  rieb sich über den Arm und sah BeHope an.  "Held, ja? Vielleicht solltest du dich nicht dahinter verstecken wenn du mich genauso bereits vorverurteilst wie er es tut." Sagte sie provokant und ehrlich.  Mag ja sein, dass sie nicht das nette Mädchen von Lande war, machte sie aber das zu einer Diebin? Offensichtlich. Ihr Blick ging durch die Schaulustigen wo zu ihrem Glück keiner dabei war, der sich für oder gegen den anderen aussprach.  Jeder war sich eben selbst der nächste. Doch Verita wollte noch etwas spielen, schließlich hätte sie den Händler auch einfach unschädlich machen können. Er wagte es sie mit seinen dreckigen Fingern zu berühren und gar das Wort an sie zu richten. Als wäre sie eine Straßendirne.  Lachhaft. Sie war Verita de la Costa-Barranca, stolze ehemalige Weltaristokratin und Dame von Welt. Lynchen sollte sie ihn und all jene die daran zweifelten.
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Shen
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BeitragThema: Re: Straßen innerhalb der Hauptstadt
Straßen innerhalb der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Sa 12 Okt 2019 - 18:42
#267941

Nachdem BeHope und Shen Elli zum Hafen begleitet hatten, trennten sich die Wege der drei. Elyra verließ die Insel und Shen hatte nicht vorgehabt in etwaige Racheaktionen hineingezogen zu werden die den selbsternannten Superhelden erwarten könnten.
Kurz vor ihrem Aufbruch hatte der junge Kampfsportler noch einmal einen Blick auf die am Boden liegenden Menschenhändler geworfen und diese hatten sich noch immer in der selben Position befunden, in der sie nach BeHopes Angriff gelandet waren. Ihre Reglosigkeit, zusammen mit der teils grotesken Art der Haltung hatten Shen das Schlimmste vermuten lassen und in dieser Art von Gewerbe blieb der Tod eines Untergebenen selten ungerächt.
Nachdem der Schwarzhaarige sich am Hafen noch einmal bei seinem "Retter" bedankt hatte, war er wieder zwischen den Häusern verschwunden und ehe er es sich versah, hatte er sich wieder mitten im Straßengewirr der Hauptstadt befunden.
Die Sonne war inzwischen Untergegangen und im Gegensatz zu Shiro hatte Shen kein Interesse daran eine weitere Nacht auf dem schaukelnden Kahn zu verbringen. Nein, er wollte den Landgang genießen und das bedeutete zwei Dinge: Frauen und Alkohol. Sowohl das eine als auch das andere würde sich in einer Bar finden lassen und auch wenn es in dieser Stadt bestimmt noch einige mehr gab, verschlug es Shen just zu der, die er am Nachmittag verlassen und in der er Elyra getroffen hatte.
Dass der junge Mann dort ernuet eine so interessante Frau treffen würde, bezweifelte er stark, aber vielleicht waren Alrek und Katherine noch vor Ort und ließen sich für eine weitere Partie Poker begeistern.
[Shen verlässt die "Straßen innerhalb der Hauptstadt" und geht zur "Bar in der Hauptstadt" ]
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BeitragThema: Re: Straßen innerhalb der Hauptstadt
Straßen innerhalb der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1So 20 Okt 2019 - 15:26
#268066

Kei sah zwischen den beiden hin und her. Es war kein leichtes hier zu entscheiden.
Wie soll ich mich entscheiden, wenn doch beide eine andere Geschichte erzählen? Ich will hier keinem Unrecht tun, wie also...?
Er unterbrach sich selber, wollte was sagen, doch dann handelte der Händler auch schon und Kei bekam eine harte Mine, er sah den Händler an und schüttelte den Kopf.
"Sie sind wütend, aufgebracht, aber was gebt ihnen das Recht jetzt handgreiflich zu werden?"
Er sah ihn ernst an und war wirklich enttäuscht von diesem Mann.
"Die Dame steht hier, rennt nicht mehr weg, redet mit uns, was bringt es ihnen also sie jetzt so anzufassen? Ihr weh zu tun? Sie wären nicht besser als ein Dieb, wenn sie jetzt so handeln."
Als Verita sich dann aus dessen Griff befreit guckt der Händler nur zu Boden und brummt irgendwas in sich hinein, sehr aufrichtig ist es nicht, doch er verstand scheinbar zumindest etwas was der Superheld dort sagte.
"Ich verurteile dich nicht Verita. Und ich verstecke mich hinter keinem "Prinzipienscheiß". Ich möchte nur das Ungerechtigkeit kein Halt findet. Natürlich war es nur ein Apfel, doch was wäre, wenn dies jeder tun würde? Wenn der Händler so kein Geld mehr verdienen würde, wenn er dann vor einer hungrigen Familie sitzt, was würde er dann tun? Er würde stehlen gehen, und einen anderen in diese Tiefe ziehen, bis überall Ungerechtigkeit, Mord und Totschlag herrscht."
Kei war ernst, vergaß dass dort eine Frau vor ihm stand, er war anders als sonst. Sein Blick war durchdringend, er warf ihr nichts vor, sondern wollte nur, dass sie darüber nachdachte.
"Mehr möchte ich nicht, ich will nicht penibel wirken, ich sehe nur die Auswirkungen, die schlimmer sein können, als man es sich gedacht hatte."
Er wühlte in seiner Tasche und reichte dann dem Händler paar Berrys, genug für den Apfel und noch etwas darüber hinaus.
"Hier als Entschädigung, beenden wir diese Diskussion."
Er nickte dem Händler zu und stellte sich dann so vor Verita, dass er den Händler im Rücken hatte.
"Mein Motiv scheint dir fremd zu sein. Doch mir ist es sehr wichtig.
Bitte versteh das."

Eine interessante Frau hab ich da wieder einmal getroffen. Es gibt doch so unterschiedliche Menschen? Ist es wirklich richtig was ich hier mache? Darf ich mich so als Richter ausspielen?
Er dachte noch etwas darüber nach und bekam Angst, Angst davor so zu werden wie die Marine.
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Verita
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BeitragThema: Re: Straßen innerhalb der Hauptstadt
Straßen innerhalb der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1So 20 Okt 2019 - 20:48
#268069

Es war durchaus interessant, wie BeHope argumentierte. Aber so einfach war das nun auch nicht. Der Händler war für die Piratin unwichtig geworden. Ein kleines Bauernopfer eben. Nichts das man weiter beachten musste und im Grunde genommen rettete der Superheld dem Wichser auch sein erbärmliches Leben indem er ihre Aufmerksamkeit forderte. Selbst sogar in ihr Sichtfeld trat um eben dies zu bestärken. Es war nicht so, dass sie nicht verstand was er sagte doch er übertrieb und ging von einer Konstellation aus die so dermaßen weit hergeholt war. Mal davon ab war es der falsche Weg um die verwöhnte Verita zu erreichen. Andere Menschen gaben ihr nichts...Außer sie waren Familie oder wurden zu solcher. "Interessant. Dein Motiv ist die Menschen zu retten ohne sie zu fragen ob sie eben jene Rettung wollen?Du ziehst sehr merkwürdige Schlüsse. Aber wenigstens bist du ein Macher und stets zu dem was du da laberst. Das gefällt mir,  Held." Auch wenn man es so auffassen konnte es war keine Art des Spottes nein, sie mochte Männer die taten und nicht nur dumm daherschwatzten. Auch wenn der Aufzug des Mannes mehr als unrespektabel war. Auffällig ja aber nicht auf die positive Art und Weise. "Komm ich lad dich auf einen Drink ein bevor ich weiter muss..." Meinte sie gönnerhaft. Drehte sich um und ging dann einfach los. Was war mit der Menschheit los, wenn sich erwachsene wie kleine Kinder verkleiden mussten um für Frieden zu sorgen? Reichte die Marine nicht mehr aus. Oder war es eine neue Marsche der Regierung? Vielleicht hatte die Brünette die Chance etwas mehr darüber herauszufinden, denn gesprächig schien der Kerl ja zu sein und irgendwie ließ sich doch was daraus machen, dass diese Reise nicht gänzlich umsonst war.  Sie wartete nicht auf den Helden, wozu auch? Er würde folgen, schon alleine um herauszufinden ob sie nun den Apfel gestohlen hatte oder nicht und hey ihr Hüftschwung war ja wohl auch nicht ohne und wer konnte schon diesem perfekten Hintern widerstehen? Gott war Verita von sich eingenommen. Ein großes Manko was ihr Lebenlang eingetrichtert wurde, so war es nunmal wenn man die Krönung der Schöpfung war.

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Kei
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BeitragThema: Re: Straßen innerhalb der Hauptstadt
Straßen innerhalb der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Mi 23 Okt 2019 - 10:45
#268101

"Ich gebe jedem Hoffnung, auch wenn er nicht danach fragt. Hoffnung sollte man jederzeit haben und nicht erst danach fragen müssen. Viele gestehen es sich auch nicht ein, dass sie Hilfe brauchen, dass sie sich wünschen Hoffnung zu spüren. Denen ist nur so geholfen und was schadet Freundlichkeit? Was schadet Hilfe? Eigentlich sollte jeder so sein, nur weil es noch nicht so ist nur deshalb gibt es mich."
Er sah sie an, erwartete nicht, dass sie es verstand. Sie war anders als er es war und das merkte er. Er war naiv, vielleicht zu gutmütig, doch nicht dumm, wie sie ihn darstellte, doch das machte ihn nichts. Nein auch hier entschloss er sich einmal wieder das zu tun, weswegen er ein Superhelden geworden ist.
Ich werde ihr helfen, ich werde ihre Augen schon öffnen und sie sehen lassen, dass die Welt schöner ist, das sie nur die Schönheit sehen wollen muss um sie zu sehen. Das Miteinander großgeschrieben wird und Nettigkeit vieles eröffnet.
Er nahm sich wieder viel vor, das wusste er, doch er konnte nicht anders, er musste auch hier helfen, auch wenn sie nicht danach fragte, so war er und Was schadet Hilfe?
Das es ihr gefiel, hörte er erst jetzt, er war überrascht, so negativ hörte sich alles bei der eigenwilligen jungen Dame an, so hörte sich selbst dieses Kompliment eher wie ein Vorwurf an und Kei wusste nicht ganz was er sagen sollte.
"Gerne können wir was zusammen trinken, ich habe gerne Gesellschaft."
Er lächelte ihr zu, das ernste war erst einmal wieder vergessen.  Das einzige was jedoch bei ihm im Ohr nachhalte war das sie bald wieder aufbrechen musste, wieder stand die Einsamkeit zum greifen nahe, etwas was ihn schon auf den Magen schlug.
"Wohin verschlägt es dich denn hiernach?"


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