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 Bar in der Hauptstadt

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AutorNachricht
Zane Retsu
Marine - Flaggoffizier
Zane Retsu

Rollenspiel
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BeitragThema: Bar in der Hauptstadt
Bar in der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Mo 23 Mai 2011 - 17:54
#95073

das Eingangsposting lautete :

Diese Bar steht in der Hauptstadt des Königreiches Goa und ist im Gebiet der Händler und Reisenenden. Doch selbst dort ist sie näher am grauen Terminal als so manch ein anderer Ort. Hier sammeln sich unzähligen Verbrecher und Ganoven und sie wird meistens von der normalen Bevölkerung gemieden. Wer in der Stadt Informationen haben will wird sie am ehesten hier finden.
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AutorNachricht
Shen
Zivilist
Shen

Rollenspiel
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BeitragThema: Re: Bar in der Hauptstadt
Bar in der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Mi 24 Jul 2019 - 20:55
#262754

Zu Shens Überraschung bezahlte die Blauharrige, die sich als Elyra vorstellte neben ihrer Milch auch seinen Whisky. Verstehe einer die Frauen. Erst wollen sie eingeladen werden und dann übernehmen sie die Rechnung selbst. Beschweren würde sich der junge Mann nicht, aber irgendwie fand er es doch ein wenig seltsam.
Den kurzen Moment, in dem Shen seinen Gedanken nach hing, hatte Elyra genutzt um aufzustehen und sich einen Weg zur Tür zu bahnen. Die Frage, ob er gedachte der jungen Dame zu folgen holte den Söldner aus seinen Gedanken zurück und wie zuvor die Blauhaarige, stand nun auch Shen auf und machte sich daran die Bar zu verlassen.
Der Blick den Wolf ihm dabei zuwarf, entging dem jungen Mann nicht. Ob es nun Wut war, dass Shen ihn beim Poker abgezockt hatte oder Neid, weil es ihm anscheinend gelungen war, bei der jungen Frau zu landen, konnte der Kampfsportler nicht sagen. Aber letztendlich war es Shen auch egal und Sorgen wegen des alten Lustmolches machte er sich schon gar nicht. Stattdessen folgte der Schwarzhaarige Elyra gut gelaunt nach draußen.
[Shen verlässt die Bar in der Hauptstadt und begibt sich zu den Straßen innerhalb der Hauptstadt]
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Verita
Piratin
Verita

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BeitragThema: Re: Bar in der Hauptstadt
Bar in der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Mi 23 Okt 2019 - 19:40
#268107

Kommt von : Straßen innerhalb der Hauptstadt.

Einfach klar strukturierte Antworten lagen dem Helden nicht wirklich oder er glaubte sie sei anders nicht in der Lage seine Worte zu verstehen. War sie und auch seine Sichtweise aber es klang für sie nach Utopie und war daher falsch. Hoffnung war etwas das nur aus Unheil entstehen konnte. Folgerichtig gäbe es BeHope ohne Menschen wie Verita gar nicht. Aber sei es drum, es war eine Ansichtssache und vermutlich waren er und die Ärztin da wie Feuer und Wasser. Machte es deshalb weniger amüsant? Nein, nicht für die hochwohlgeborene. So lachte sie nur auf und ging in eine Bar, nicht wirklich das was sie bevorzugen würde aber immerhin war es warm und gemütlich. Ohne sich umzudrehen ging sie in die Bar, suchte sich einen Platz in direkt am Thresen, bestellte sich einen Wein und wartete bis ihre Begleitung sich ebenfalls setzte, bedeutete ihn sich was zu bestellen. Ob er Alkohol nahm oder sich langweilig für Wasser entschied? Was würde das über ihn Aussagen...mal abwarten. "ISt das Leben als Held denn nicht von vielen aufregeneden Bekanntschaften beseelt? Nicht an jedem Hafen eine holde Maid die sich nach Euch sehnt?" Ein Scherz. Es war ihr letztlich auch egal, ihr war das nichts. Und so spielte sie nur ihr Spiel. Genüsslich nahm sie einen Schluck ihres Weines, nur um dann innerlich über die miserable Qualität zu verzweifeln. "Nun, ich denke die Grandline ruft mich, zumindest ist das der Plan, ich bin da wo etwas los ist." Beantwortete sie nun seine Frage. Wo sie ihn dann doch sehr lange mit Stille bestraft hatte. Ihr Blick ging zu BeHope so drehte sie sich auf ihrem Stuhl zu ihm, grinste ihn an und beobachtete seine Reaktionen. "Und du, was sind deine Ziele? Bis zum bitteren Ende ein Held sein oder planst du noch mehr für dein Leben als das hier...?"
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Kei
Zivilist
Kei

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BeitragThema: Re: Bar in der Hauptstadt
Bar in der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1So 27 Okt 2019 - 16:46
#268143

Kommt von : Straßen innerhalb der Hauptstadt

Kei folgte ihr, er war schon länger nicht mehr in einer Bar gewesen, der Geruch, der Gestank, der ihm entgegen kam, als er dieses Lokal betrat, schlug ihn einen Schritt zurück. Abgestandenes Bier, Schweiß, Rauch, ein Gemisch an welches Kei sich erst einmal gewöhnen musste.
So ging er etwas hinter Verita und setzte sich dann auch an den Tresen.  Er bestellte sich ein Glas Rum und sah dann zu Verita, er musste auflachen, er fand es amüsant, wie sie das Leben als Held darstellte und wie weit es doch von der Realität entfernt war.
Wäre es nur ansatzweise so wie sie sagt, auch wenn es sicherlich wieder nur einer ihrer Scherze ist. Sie weiß nicht, wie einsam dieses Leben ist, wie schwer es ist, doch es muss sein. Ich würde mich freuen, wenn es keinen Verwendungszweck mehr für BeHope gäbe, dann könnte ich mich anderen Dingen zuwenden, doch das sehe ich noch nicht, nicht mal in ferner Zukunft...
Diese Gedanken überspielte er mit dem Lächeln und versuchte gleich an etwas anderes denken, er genoss das Gespräch mit ihr, auch wenn sie so anders waren, richtige Gegensätze, aber dieses Gestichel war lustig.
"Du siehst ja zu welchen Bekanntschaften mich diese Einstellung führt und in welche Orte."
Er deutete auf Verita und dann sah er sich in der Bar um. Als er sah, wie der Barkeeper ihn darauf hin schief ansah, nickte er ihm entschuldigend und hielt seine Hände zusammen vor seinem Gesicht.
"Kleiner Scherz."
Er nahm den Rum entgegen und hielt ihn in seinen Händen, nach kurzer Zeit sah man dann auch schon, wie er anfing zu kochen und er etwas Zucker hineinstreute, von dem Streuer, der neben ihm stand, erst dann nahm er einen Schluck.
"Ahh
Gut, also die Grandline ruft dich. Und dich treibt es immer dahin, wo es spannend werden kann?
Und mehr nicht?"

Er war überrascht, natürlich gab es viele die so etwas mochten, aber das ganze Leben nur dem verschreiben konnte er sich auch nicht vorstellen, irgendwas musste auch sie antreiben.
Ich glaube nicht, dass sie so tough ist wie sie es vorgibt, irgendwas muss es sicherlich auch bei ihr geben, irgendwas was sie antreibt, was ihr Leben füllt.
Er ging erst einmal gar nicht auf die Fragen ein, so sehr dachte er über die immer noch sehr mysteriöse Frau ihm gegenüber nach.
"Ähm, ich habe dir alles gesagt.
Das was ich mir vorgenommen habe ist nicht mal eine Lebensaufgabe, das ist eine Aufgabe für Generationen. Ich muss das wohl so lange machen, so lange wie man mich benötigt. Wenn es vorher zu weltweiten Frieden und Glückseligkeit kommen sollte, werde ich mich früher in Ruhestand begeben und dann werde ich dir sagen, was danach kommt."

Er zwinkerte ihr zu und lachte etwas, er merkte, wie der von ihm selbst gemachte Grog, sich doch so langsam bemerkbar machte.
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Verita
Piratin
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BeitragThema: Re: Bar in der Hauptstadt
Bar in der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Mo 28 Okt 2019 - 18:27
#268150

Wie unterschiedlich der Held auf Personen reagierte. Fast schon unsicher. Interessant. BeHope verriet so sehr viel über sich. Diese Attitüde war einfach herrlich und wenn Verita nicht auf den Sprung gewesen wäre , würde  sie sicherlich das eine oder ander Spielchen mit ihm treiben. So würde es nur eine erheiternde kurzweilige Begegnung bleiben. "Doch nicht das schlechteste. Klar keine holden Maiden doch nicht minder spannend behaupte ich mal dreist." Waren es nicht die prägensten Begegnungen  die man nicht sofort durchschauen konnte? Die einen mehr berührten als solche flüchtigen.

"Ist das eine indirekte Fragen nach meinen wahren Beweggründen? Nun dann muss ich dich enttäuschen. Vielleicht mag es nicht so einfach sein wie eben dargestellt aber, warum soll ich etwas planen?  Damit ich am Ende enttäuscht bin? Wenn ich mich jetzt derartig an etwas versteife wird es doch nichts." Damit nahm sie einen erneuten Schluck von ihrem Wein, grinste amüsiert. Lauschte den Ausführungen und wusste nicht ob sie ihn für seine Aussage bewundern oder auslachen sollte. Sein Leben für andere Opfern ohne zu wissen, dass es der Welt etwas bringt. Lächerlich. Sie als Ärztin wusste wie undankbar Patienten waren, wenn man ihnen ihr armseliges Leben rettete. Dank war etwas das Menschen oft vergassen oder gar nicht erst kannten. Einsicht war da noch Fremder und vorallem ein Umdenken. Was kam als nächstes das er ihr sagte, dass es ihm reichte wenn er nur einen Mensche erreichte und zum umdenken bewegte? Das war so lächerlich. "Welch seelrührige Selbstaufgabe. Gott mir kommen gleich die Tränen."  Der Sarkasmus war deutlich heraushören. Aber so war sie eben. Warum sich verstellen? "Wenn man nicht selbst in der Lage ist seine Aufgabe im Leben zu erfüllen sollte man es gleich lassen und nicht etwa erwarten ,dass es jemand anderes übernimmt. Das ist schwach, wenn du mich fragst. Als seinen Kinder ein Abklatsch ihrer Erzeuger." Klar war das nicht gänzlich das was BeHope sagte  aber darauf lief es hinaus. Er nahm sich zum Ziel nichts zu erreichen, das war so erbärmlich.  Lachhaft.
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Kei
Zivilist
Kei

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BeitragThema: Re: Bar in der Hauptstadt
Bar in der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Do 31 Okt 2019 - 22:06
#268213

Kei hörte ihr zu, der Geruch der Bar war verschwunden, die Farben verschwommen schon leicht. Der Rum haute rein, er hörte ihr lächelnd zu. Er war wirklich amüsiert von dieser Frau, sie war wirklich spannend. Das was sie sagte, war scheinbar das woran sie glaubte. So sah sie scheinbar diese Welt, die selbe wie Keis, er wusste wie das Leben ist, er hat vieles gesehen, an festen Tatsachen irgendwann gezweifelt, er verstand sie, auch wenn er wohl nie so denken könnte und vor allem auch wollte. Sie hatte ihren Spaß, lachte, doch wer lachte mit ihr? Kei ging es um das große Ganze, ihm ging es um die Masse, die Verita scheinbar egal war, das unterschied sie.
Bestimmt auch eine einsame Frau, auch wenn sie es wohl nie zugeben würde. Spaß, Action, das war es wonach sie aus ist, doch was ist dazwischen? Was danach? Da fehlt etwas, das Miteinander, die Gesellschaft anderer, wer sich um andere kümmert, sich für sie interessiert, der wird eher mit einem Lächeln beschenkt, der hat eher nette Gespräche und nette Begleitung.
Er sah sie an, es war eine sehr deutliche und krasse Aussage, die sie dort sagte. Es machte ihm vieles klar. Er sah sie an und lächelte einfach weiter. Er schüttelte nach einem kurzen Augenblick dann nur den Kopf.
"Natürlich, so kann man das sehen, sie sind schwach, schaffen es nicht alleine. Vergehen an ihrer fehlenden Stärke.
Doch"

Er stand auf, seine Stimme war schon etwas wackelig und als er stand war es auch sein Körper der etwas schwankte und Halt suchte. Er hielt sich an seinem Stuhl fest und sah Verita tief in die Augen. Eine Wärme ging von Kei aus, die man schnell spürte, er fing leicht an zu leuchten.
"Doch, sollte man diese Leute deswegen gleich aufgeben?
Oft hilft da eine starke Hand um sie wieder auf den Weg zu bringen, ein Lächeln das Hoffnung schenkt."

Er sah sie kurz fragend an mit einem breiten Lächeln, doch sprach dann auch sogleich weiter.
"Ich glaube auch, dass die Gesellschaft viel zu vielschichtig ist, als das man so schnell von insgesamter Schwäche sprechen kann. Wir brauchen nicht nur körperlich starke Menschen, wir brauchen nicht nur die Reichen oder die, die eine Familie haben. Wir brauchen jeden, da jeder auch wie klein er ist eine Rolle in dieser Gesellschaft hat, wie können wir sagen, was er nicht noch alles für uns macht? Außerdem warum sollte unser Leben, nur weil wir seines nehmen können, mehr wert sein? Wir sind doch vom Kern her genau gleich, ob "schwach" oder "stark".
Und ist ein "Starker", der einfach Leben nimmt und somit Empathie schwach ist, nicht dann auch "Schwach"?"

Er sprach und sprach, am Ende wusste er nicht ganz, ob er das gesagt hatte, was er wollte, ob sie es verstehen würde oder sich überhaupt irgendwas ändern würde.
Es waren aufrichtige Worte, man sagte ihm ja sowie so Ehrlichkeit zu und da er auch noch leicht angetrunken war, war es klar, dass er die Wahrheit sagte. Das waren seine Schlussworte, so ließ er Verita zurück. Er gab ihr etwas zum Nachdenken mit. Er legte die Berry für seinen Rum dem Barkeeper vor die Nase und torkelte hinaus, zum einen wollte er nicht, dass er dann doch die Kontrolle verlor, zum anderen wusste er es gar nicht so recht, warum er genau jetzt noch einmal ging, doch er wusste, dass es richtig war.
Ich werde diese Frau nicht von Grund auf ändern können, doch ich kann sie zumindest dazu bringen über das nachzudenken was sie da gesagt hat und vielleicht ihr etwas mehr Empathie einhauchen.
Und so torkelte der Held in die Nacht hinein, auf den Weg zu seinem kleinen Boot, auf eine Reise, wo er nicht wusste, wohin sie ihn dieses mal brachte.


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Verita
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BeitragThema: Re: Bar in der Hauptstadt
Bar in der Hauptstadt - Seite 2 Icon_minitime1Do 31 Okt 2019 - 22:26
#268214

Verita hatte ihren Spaß an der kurzen Unterredung mit dem vermeitlichen Helden, nein sie würden so nicht auf einen Grünenzweig kommen. Ob er sich schon vorgenommen hatte sie zu erretten? Ihr die Schönheit, einfachheit der Welt zu zeigen. Doch wo es ebendiese gab musste es auch den widerwärtigen Abschaum jener Menschen geben die solch verwerfliche Dinge taten.  So faselte er und faselte er von Zahnrädern und das zusammenspiel der Menschheit und der Wichtigkeit der Dinge und davon ihr eine andere Sichtweise zu verpassen. Letztlich war jeder für sein eigenes Glück verantwortlich und BeHope lag falsch darin, dass es niemand gab der ihr etwas bedeutete sie war nur nicht dumm genug jene Menschen zur Zielscheibe zu machen oder in Schwierigkeiten zu bringen. Da trug man doch auch Verantwortung und wenn man sich wie ihr das Ziel gesetzt hatte eine Weltaristrokrastenfamilie zu töten war es durchaus Klug eine Scheißegal Einstellung zu haben. War diese sogar notwendig.

"Ich bleibe dabei. Wenn man mir meine Aufgaben abnimmt werde ich immer schwach bleiben und nie die Welt außerhalb meiner Luftblase sehen können. Das ist genauso Folter wie echt und um schlimmstenfall merkt man es nochnichteinmal das man der Spielball eines anderen ist. Aber gut." Klar verstand sie seine Einwände, doch die herangehensweise an diese Sache war unterschiedlich. Emphatie und Einfühlungsvermögen halfen niemanden. Harte klare Fakten waren wenigstens ehrlich und nicht so heulerisch. Doch bevor die Brünette irgendetwas erwidern konnte ging der Held einfach, ließ sie stehen. Wie unhöflich eine Lady wie sie einfach in solch einer zwillichtigen Bar stehen zu lassen, aber gut. Man sah sich immer zweimal im Leben und dann würde sie so nett sein.

So verbrachte sie den Abend in der Bar, luchste einen der Gäste genug Berrys aus der Tasche, dass dieser ihr die Getränke zahlte die noch reichlich floßen. Erst am frühen morgen verließ sie die Bar suchte sich ein Hotel zum ausnüchtern und entdeckte in den nächsten Tagen die Insel fand jedoch nichts besonderes was eine anspruchsvolle Dame wie sie fesselte.

Also verließ sie die Insel wieder hoffentlich auf dem richtigen Schiff Richtung Grandline.  Und sie sollte Glück behalten und direkt in ihr erstes großes wundervolles aufregendes Abenteuer starten.

->Einschub Nimrod Aery

Was für ein wundervolles Event auch wenn die Verabschiedung von Blake etwas hölzern war, sie würden einander wiedersehen und auf einem anderen Gebiet ihre Fähigkeiten austesten. Jetzt war sie auf einem ihr unbekannten Schiff und schipperte mit Fremden Menschen noch unerkannt auf der Grandline. Wie erquieklich.



TBC: Die Grand Line - Das Offene Meer
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BeitragThema: Re: Bar in der Hauptstadt
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Bar in der Hauptstadt
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